Endlich ein Sieg und der ist mehr als deutlich !

HC Tübingen – SG Villingen-Schwenningen 6:1 (2:0)

Die Herren des HC Tübingen empfingen die Spielgemeinschaft Villingen-Schwenningen zum ersten Heimspiel der Rückrunde. Nach dem starken 2:2 in Heidelberg gingen die Gastgeber mit spürbarem Selbstvertrauen auf den Platz.
Mit viel Tempo und Offensivdrang setzte Tübingen die Gäste früh unter Druck, kombinierte sich immer wieder gefährlich in den Schusskreis und erspielte sich mehrere Strafecken. Die Konsequenz ließ nicht lange auf sich warten: Kapitän Paul Weiler übernahm Verantwortung und verwandelte eine kurze Ecke noch im ersten Viertel halbhoch zur verdienten 1:0-Führung. Tübingen blieb am Drücker und belohnte sich erneut. Nach einem schnellen Umschaltmoment war Julian Petruck zur Stelle und drückte den Ball am langen Pfosten zum 2:0 über die Linie.
Doch Villingen-Schwenningen kam mit neuer Energie aus der Halbzeit und verkürzte direkt mit der ersten Chance. Doch bevor das Momentum kippen konnte war es erneut Julian Petruck, der sich mit vollem Einsatz in den Ball warf und per Hechteinlage den alten Abstand zum 3:1 wiederherstellte. Der HC Tübingen spielte sich zunehmend in einen Flow, ließ Ball und Gegner laufen und setzte die Gäste dauerhaft unter Druck. Villingen-Schwenningen fand kaum noch Entlastung und war fast ausschließlich mit Verteidigen beschäftigt. Felix Graf sorgte mit dem 4:1 für die Vorentscheidung und legte im Schlussviertel nach einer starken Schussfinte sogar noch das 5:1 nach. Den Schlusspunkt setzte Sören Biermann, der eine weitere Strafecke eiskalt zum 6:1-Endstand verwandelte.
So trennen sich der HC Tübingen und die SG SV in einem intensiven aber fairen Spiel 6:1. Jetzt gilt es, über die Pfingstpause den Fokus zu halten und die starke Form in die letzten Saisonspiele mitzunehmen.

Es spielten: Lorenz Gewert, Julian Petruck (2), Moritz Mattke, Benjamin Ott, Paul Weiler ©️ (1), Kevin Elsner, Sören Biermann (1), Felix Graf (2), Moritz Graf, Elias Harders, Paul Deters (TW), Thomas Mach, Paul Kleier, Juri Andresen, Alexander Bürger