{"id":114,"date":"2017-05-15T16:40:06","date_gmt":"2017-05-15T14:40:06","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress\/?page_id=114"},"modified":"2017-12-02T22:12:09","modified_gmt":"2017-12-02T22:12:09","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hc-tuebingen.de\/?page_id=114","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<h5>Pr\u00e4historisch<\/h5>\n<p>Was heute kaum einer wei\u00df: bereits in den <strong>20er Jahren<\/strong> wurde beim SV 03 T\u00fcbingen Hockey gespielt. Leider ging diese Tradition wieder verloren und zwischen den ersten Pionieren und unserem heutigen Vereinsleben gibt es keinerlei Verbindung. In unserer Nachbarstadt Reutlingen dagegen existierte einige Zeit eine Hockeyabteilung im SSV Reutlingen. Deren Ausl\u00e4ufer finden sich nach ihrer Aufl\u00f6sung teilweise in unserem HCT wieder.<\/p>\n<h5>Antike<\/h5>\n<p>Erst <strong>Anfang der 80er Jahre<\/strong> regt sich wieder etwas in Hockey-T\u00fcbingen. Der Sportstudent Klaus Nowak betreut ab <em>1979<\/em> beim SV 03 eine Jugendmannschaft. Die spielt Hockey aus Spass und als Freizeitsport und nimmt nicht am offiziellen Spielbetrieb in W\u00fcrttemberg teil. Das ist \u00fcberhaupt nicht abwertend gemeint. Wir werden sp\u00e4ter sehen, dass der HCT gerade hier immer seine St\u00e4rken hat. Ab <strong>1981<\/strong> leitet Florian M\u00fcller, Sportlehrer in T\u00fcbingen und \u00dcbungsleiter der fr\u00fcheren Hockeyabteilung des SSV Reutlingen, das Hockeytraining im SV 03 T\u00fcbingen und gr\u00fcndet ebenfalls eine Hockey-AG am Kepler-Gymnasium. Um den Sport in der Stadt wieder bekannter zu machen, organisieren die aktiven Hockeyspieler des SV 03 in der Hallensaison <strong>1982\/83<\/strong> ein Demonstrationsspiel zwischen dem damaligen Bundesligisten HTC Stuttgarter Kickers und dem Regionalligisten HC Ludwigsburg. In den Folgejahren finden einige ehemalige Jugendspieler der aufgel\u00f6sten Hockeyabteilung des SSV Reutlingen den Weg nach T\u00fcbingen und verst\u00e4rken die hiesige Manschaft. Die Verbindung zwischen Reutlingen und T\u00fcbingen wird f\u00fcr den HCT pr\u00e4gend bleiben und f\u00fchrt sp\u00e4ter auch immer wieder mal zu mehr oder weniger ernsten Diskussionen, ob man denn nun ein HCT oder ein HCR sei.\u00a0 In der Hallensaison <strong>1983\/84<\/strong> organisiert der SV 03 das erste T\u00fcbinger Hallenhockeyturnier, dem in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden weitere folgen werden. Die Herrenmannschaft des SV 03 nimmt am w\u00fcrttembergischen Hallenwettbewerb teil und wird im ersten Jahr in der 3. Verbandsliga &#8211; der untersten Spielklasse &#8211; Meister und steigt in die 2. Verbandsliga auf. Das gleiche Kunstst\u00fcck wiederholt die Mannschaft <strong>1984<\/strong> auch auf dem Feld und spielt fortan in der 1. Verbandsliga W\u00fcrttemberg. Auch hier kann der geneigte Leser schon erste Vorzeichen erkennen. Bis heute geh\u00f6rt der HCT nie zu den schw\u00e4chsten Vereinen, wird aber auch nie \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum hinweg auf deutlich h\u00f6herem Niveau spielen. Von den folgenden Angaben zur Spielklasse der jeweiligen Manschaften darf man sich nicht verwirren lassen. Zum Einen die Unterscheidung zwischen Feld- und Hallenwettbewerb, zum anderen immer wieder vorkommende Umstrukturierungen in den unteren Ligen, inklusive der Vereinigung der badischen und w\u00fcrttembergischen Verb\u00e4nde und Ligen im Jahr <strong>1996<\/strong>, sorgen auch beim Kenner sicher f\u00fcr Verwirrung.<\/p>\n<h5>Fr\u00fches Mittelalter<\/h5>\n<p><strong>1984 kommt dann aus unserer heutigen Sicht die gro\u00dfe Stunde: Der Hockey Club T\u00fcbingen kommt am 01. Juli zur Welt. <\/strong>Wie an vielen anderen Orten auch, vermuteten unsere Gr\u00fcndungsv\u00e4ter (allzu viele M\u00fctter gab es anscheinend nicht, das sollte sich erst sp\u00e4ter \u00e4ndern), dass die Randsportart Hockey au\u00dferhalb eines Gro\u00dfvereins mit dominierender Fu\u00dfballabteilung besser und einfacher zu organiseren ist. Womit sie anscheinend Recht haben sollten, jedenfalls wenn man die folgende Entwicklung betrachtet. Erster Vorsitzender wird Volker Wiesmann. In der folgenden Hallensaison <strong>1984\/85<\/strong> veranstaltet nicht mehr die Hockeyabteilung des SV 03, sondern der HC T\u00fcbingen sein erstes, f\u00fcr T\u00fcbingen jedoch bereits das 2. Hallenhockeyturnier. Der Verein nimmt mit zwei Herrenmannschaften und einer m\u00e4nnlichen Jugend-A am Hallenspielbetrieb teil. Die 1. Herrenmannschaft wird wieder Meister und steigt in die 1. Verbandsliga Halle (W\u00fcrttemberg) auf. <strong>1985\/86<\/strong> ist das Hockeyspielen in T\u00fcbingen schwierig. Ein brauchbarer Hockeyplatz, ohne allzu tiefe L\u00f6cher im Acker, steht f\u00fcr den Punktspielbetrieb nicht zur Verf\u00fcgung. So werden fast alle Heimspiele der T\u00fcbinger in B\u00f6blingen beim gr\u00f6\u00dferen Hockeynachbarn SV B\u00f6blingen ausgetragen. Vielleicht aufgrund der fehlenden Unterst\u00fctzung durch die heimischen Fans m\u00fcssen die Herren in die 2. Verbandsliga Feld absteigen. Seit <strong>1986<\/strong> steht dann der neue Kunstrasen in Kilchberg zur Verf\u00fcgung, womit der HCT eine echte Heimstatt in T\u00fcbingen bekommt. Nat\u00fcrlich ist es nicht der eigene Platz und es gibt kein Clubhaus und keinen Swimming Pool, aber es ist DER Platz wo bis 2008 trainiert und gespielt wird. Ab <strong>1987<\/strong> trainiert Ewald Gehrmann die Mannschaft des HCT. Zum damaligen Zeitpunkt ist Ewald aktiver Torh\u00fcter der Bundesligamannschaft der Stuttgarter Kickers, wo er bis heute als gelegentlicher Spieler und im Marketing aktiv ist. <strong>1988<\/strong> nimmt der HCT gemeinsam mit der Silcherschule am Kooperationsmodell Schule-Verein des W\u00fcrttembergischen Landessportbundes teil. Zu diesem Zeitpunkt gibt es bereits eine aktive Jugendarbeit und immer wieder werden einzelne Mannschaften im m\u00e4nnlichen Bereich f\u00fcr den offiziellen Spielbetrieb gemeldet oder nehmen an einzelnen Freundschaftsturnieren in Baden-W\u00fcrttemberg teil. <strong>1989<\/strong> gelingt dem HCT dann der gro\u00dfe Coup, die Herren werden f\u00fcr eine Sasison vom aktiven Nationalspieler Harald Brandenstein trainiert. Harald kommt wie sein Vorg\u00e4nger Ewald aus Stuttgart und studiert zu dieser Zeit in T\u00fcbingen. Sp\u00e4ter wird ihm sein Heimatverein eine sportliche Aufgabe in Stuttgart anbieten, die er dann auch \u00fcbernimmt. Heute ist Harald Pr\u00e4sident des HTC Stuttgarter Kickers. In der folgenden Hallenspielzeit tritt der HCT mit gleich 3 Herrenteams an, bis heute ein Spitzenwert.<\/p>\n<h5>Hohes Mittelalter<\/h5>\n<p>Mit Beginn der <strong>90er Jahre<\/strong> wird Wolfgang Sch\u00f6bel neuer Vorsitzender des HCT (1990) und die Mannschaft steigt in der Feldrunde wiederum in die 1. Verbandsliga auf. &#8218;Doc&#8216; Sch\u00f6bel wird sein Amt bis weit ins 21. Jahrhundert bekleiden und blieb dem Club lange als Spieler und Schiedsrichter verbunden. Erst mit dem endg\u00fcltigen beruflichen Abschied aus T\u00fcbingen sieht man ihn seltener. <strong>1991<\/strong> \u00fcbernimmt Dieter Lutz als angestellter Trainer die Betreuung der Mannschaft und das Ziel, den Klassenerhalt in der 1. Verbandsliga Feld zu schaffen. Der gelingt auch gleich dreimal hintereinander, zweimal mit, einmal ohne Dieter Lutz, der den HCT bereits 1993 wieder verl\u00e4\u00dft. 1995 muss die Mannschaft dann auf dem Feld doch wieder den Weg nach unten, erst mal in die 2. Verbandsliga W\u00fcrttemberg antreten. Daf\u00fcr hat der Club inzwischen 100 Mitglieder und neben der Herrenmannschaft nehmen 3 Jugendmannschaften am w\u00fcrttembergischen Spielbetrieb auf dem Feld teil. Die folgenden Jahre sind weniger von sportlichen Erfolgen der m\u00e4nnlichen Erwachsenen als vielmehr durch eine konstante Jugendarbeit und stetes Wachstum gepr\u00e4gt. Der Verein ist bis heute niemals zahlenm\u00e4\u00dfig &#8218;explodiert&#8216;, aber immer einen kleinen Schritt weiter gegangen. Dem bedauerlichen Abstieg der Herren bis in die 3. Verbandsliga Feld im Jahr 1998, jetzt allerdings schon die 3. Verbandsliga BADEN-W\u00dcRTTEMBERG, folgte am 11. Mai 1999 der erste Sieg der aus der Jugend hervorgegangenen ersten Damenmannschaft des HCT. Ihr Punktspiel gegen die Damen des TSV Riederich gewinnt das Team mit 2:0. Seit diesem historischen Datum hat der HCT in jedem Jahr wenigstens eine Damenmannschaft auf dem Feld und in der Halle f\u00fcr die baden-w\u00fcrttembergischen Wettbewerbe melden k\u00f6nnen. Ebenfalls <strong>1999<\/strong> geht es dann auch f\u00fcr die Herren erst mal wieder bergauf. Unter dem neuen Trainer Dirk Neubauer, der zuvor schon die Knaben A und die m\u00e4nnliche Jugend A des HCT trainierte, gelingt dem HCT gleich der Wiederaufstieg in die 2. Verbandsliga.<\/p>\n<h5>Zeitalter der Entdeckungen<\/h5>\n<p>Die gleichzeitigen Erfolge von Damen und Herren kommen zur rechten Zeit, der HCT feiert 1999 seinen 15. Geburtstag. Wie es sich f\u00fcr einen Teenager geh\u00f6rt, mit einem Hallenturnier inklusive legend\u00e4rer Turnierparty. Zum internationalen Teilnehmerfeld geh\u00f6rt neben dem HC Luzern auch die U-21 Nationalmannschaft der Schweiz. Die ersten im HCT gro\u00df gewordenen Jugendlichen werden langsam selbst erwachsen. So wird in den folgenden Jahren Ralph K\u00fchnel, der j\u00fcngere aber l\u00e4ngere Teil der K\u00fchnel-Brothers, den Jugendbereich des Clubs erfolgreich f\u00fchren. <strong>2001<\/strong> \u00fcbernimmt mit Friederike Hoffmann eine ehemalige Jugendnationalspielerin vom Club Raffelberg in Duisburg als Spielertrainerin die Damenmannschaft. Das Pendeln zwischen Duisburg und T\u00fcbingen bleibt ihr erspart, sie ist zur Ausbildung in T\u00fcbingen und wird wie viele andere w\u00e4hrend ihrer Zeit hier einen wichtigen Beitrag zum gemeinsamen Vereinsleben leisten. Ende <strong>2002<\/strong> verl\u00e4sst Dirk Neubauer den Verein, um in B\u00f6blingen noch einmal als aktiver Spieler in der Regionalliga anzutreten. Nicht ohne Erfolg, beim gr\u00f6\u00dferen Hockeynachbarn wird er schlie\u00dflich Torsch\u00fctzenk\u00f6nig. In T\u00fcbingen \u00fcbernimmt Kevin Straub bei den Herren das Trainingsgesch\u00e4ft. Gerade 18-j\u00e4hrig h\u00e4lt er das Team im Ligabetrieb in der Spur. Die Herrenmannschaft spielt auf dem Feld in der 2. Verbandsliga Baden-W\u00fcrttemberg und in der Halle mit zwei Mannschaften in der 3. bzw. 5. Verbandsliga. Daran wird sich bis heute mit einer kurzen Ausnahme nichts \u00e4ndern. In der <strong>Hallensaison 2003\/2004<\/strong> \u00fcbernimmt Marc Himmelbach zun\u00e4chst alleine das Training der Herren, ab Fr\u00fchjahr 2004 dann als Co-Trainer gemeinsam mit Dirk Poff. Dirk beweist ein gl\u00fcckliches H\u00e4ndchen und bereits 2005 gelingt der Aufstieg in die 1. Verbandsliga Baden-W\u00fcrttemberg. Dazwischen liegt das Jubil\u00e4umsturnier zum 20. Geburtstag: 2 Hallen, 2 Tage, gef\u00fchlte 2000 Stunden Hockey, Spass, Begeisterung. Uwe Kaltenmark, das bisher hier noch gar nicht richtig genannte R\u00fcckgrat des Vereins, organisiert und f\u00fchrt auch diese Riesenveranstaltung mit beeindruckender Routine. Schlie\u00dflich gelingt ihm beim Partyabend die Zusammenf\u00fchrung seiner zwei Leben: Seine Band, die \u201eHighways\u201c treten am Turnierabend auf und rocken die Bude.<\/p>\n<h5>Hoffnungsvolle Gegenwart<\/h5>\n<p>Das Gastspiel der Herren in der 1. Verbandsliga bleibt ein solches, die Mannschaft steigt gleich wieder ab. In der 2. Verbandsliga geh\u00f6rt das Team jedoch kontinuierlich zur besseren H\u00e4lfte, spielt eigentlich immer um den Aufstieg mit und scheitert <strong>2007\/2008<\/strong> denkbar knapp: die Mannschaft wird Zweiter hinter dem punktgleichen HC Konstanz, der aber eine um 3 Treffer bessere Tordifferenz aufweisen kann. Das war nicht zuletzt der Verdienst von Dirk Holthausen, Spieler und Trainer aus Neuss am Niederrhein, der 2 Jahre als &#8218;Holz&#8216; ein starkes Training geleitet hat und nicht nur auf dem Feld sondern auch in der Halle nur denkbar knapp den Aufstieg verpasst hat. Holz lebt inzwischen in Ulm und l\u00e4sst fleissig Br\u00fccken und Tunnel bauen. <strong>Bei den Damen tut sich in der Zwischenzeit auch einiges.<\/strong> Nachdem Fritzi Hoffmann den Verein berufsbedingt verlassen musste, \u00fcbernahm Marc Himmelbach von <strong>2004<\/strong> bis zum Sommer 2006 das Damentraining. Ohne jeden Zweifel stand in dieser Zeit der Spass immer im Vordergrund, gro\u00dfe Erfolge gab es nicht zu berichten. Ab Sommer <strong>2006<\/strong> \u00fcbernehmen dann Sebastian Duda und Holger Kr\u00e4hmer die Damen, die sich nun vor allem auch sportlich mehr als positiv entwickeln. In der Hallensaison <strong>2007\/2008<\/strong> scheitern sie noch mit nur einem Sieg zuwenig am Aufstieg, um den dann aber gleich ein Jahr sp\u00e4ter feiern zu k\u00f6nnen. Noch dazu wurden 2008\/2009 zum ersten mal zwei Damenmannschaften f\u00fcr die Hallenspielzeit gemeldet. Anfang <strong>2008<\/strong> \u00fcbernehmen Kevin Straub und Mandy Hahn die Leitung des Jugendbereichs vom bisherigen Jugendleiter Ralph K\u00fchnel, der f\u00fcr seine Lehrerausbildung nach Ravensburg geht. Ein deutlicher Anstieg der Zahl der \u00dcbungsleiter geht einher mit einer gr\u00f6\u00dferen Anzahl von Jugendmannschaften \u2013 6 sind es in der Feldsaison des Jahres 2009 \u2013 insbesondere das sehr junge Team von Philip Richter macht von sich reden, inzwischen sind die Jungs auch schon eine Knaben B Mannschaft. Insgesamt ist von den Minis an fast jede Altersstufe vertreten, wenn auch nicht immer mit einer eigenen Wettbewerbsmannschaft.<\/p>\n<p>Ende 2007 erreicht die Mitgliederzahl des HCT erstmals die magische Zahl 200. Im Zuge einer gro\u00dfen Umgestaltung des Vereinsvorstandes im Jahr 2006 verlassen einige verdiente Menschen ihre Posten und andere r\u00fccken nach. Wolfgang Sch\u00f6bel ist nicht mehr Vereinspr\u00e4sident, ihm folgt mit J\u00fcrgen L\u00fcck DER Hockeyspieler der Ostalb schlechthin. Heino Abel gibt das Schiedsrichterwesen an Ulrike Schmidt ab. Weihnachtsmarktzeremonienmeister Albrecht &#8218;Ali&#8216; Weidle als zweiter Vorsitzender wird von Uwe Kaltenmark beerbt, der die Position des sportlichen Leiters an Dirk Poff weiterreicht. Unver\u00e4ndert bleibt die ewige Position des Kassierers Thomas Heck, stets von beeindruckend ruhigem Wesen. Die zweite wichtige strukturelle \u00c4nderung der letzten Jahre war ohne Zweifel der Umzug vom Kunstrasen Kilchberg auf den neuen Kunstrasen an der Jahnallee im Jahr 2008. Zwar ist der Boden bei weitem nicht ideal f\u00fcr das Hockeyspiel, aber der Platz ist extrem gut an die Innenstadt angebunden in einer wunderbaren Umgebung. So finden unsere Heimspiele an einem sonnigen Wochenende inzwischen auch ohne gro\u00dfe Werbung ihre Zuschauer, die sich beim Spaziergang pl\u00f6tzlich f\u00fcr Hockey interessieren. Im Trainingsbetrieb kommt ab April 2009 die j\u00fcngste Erweiterung hinzu: Eltern- und Freizeithockey. Unter der Leitung von J\u00fcrgen L\u00fcck schlie\u00dft sich hier eine lange bestehende L\u00fccke und pl\u00f6tzlich fanden sich an einem gut besuchten Mittwochabend insgesamt knapp 50 aktive Hockeyspieler aus Damen-, Herren-, und Freizeitmannschaft in der Jahnallee auf einem Platz wieder.<\/p>\n<p>Vor allem die Damenmannschaft mit Trainer Sebastian Duda entwickelt sich immer mehr zum neuen Glanzst\u00fcck des Vereins. Nach gleich mehreren Aufstiegen spielen nun zwei Mannschaften in der Halle in der 1. und 2. Verbandsliga und eine Mannschaft auf dem Feld in der 1. Verbandsliga. Sowohl auf dem Feld als auch in der Halle spielen damit die Damen zum ersten mal seit dem Bestehen ihrer Mannschaft in h\u00f6heren Spielklassen als die Herren. Letztere scheitern immer wieder knapp am Aufstieg. Mal fehlen drei Punkte, mal f\u00fcnf Tore. Daran \u00e4ndert auch der Einsatz von Philip Richter als Spielertrainer von Ende 2009 bis Herbst 2010 nichts. Mit Beginn der Feldsaison 2010\/2010 wird Sebastian Duda nun auch Herrentrainer gemeinsam mit Anna Fischer. Anna, die in T\u00fcbingen Medizin studiert, kam urspr\u00fcnglich &#8217;nur&#8216; als Spielerin zum Verein. Innerhalb kurzer Zeit engagiert sie sich aber als Jugendtrainerin, wird dann als Jugendleiterin Nachfolgerin von Mandy Hahn, und schlie\u00dflich &#8230; Herrentrainerin. Auch der Vorstand erf\u00e4hrt im Jahr 2010 eine einschneidende Ver\u00e4nderung. Uwe Kaltenmark wird Privatier. Nach \u00fcber 20 Jahren aktiver Vereinsarbeit zieht er sich aus dem Tagesgesch\u00e4ft zur\u00fcck und wird graue Eminenz im Hintergrund. Nach wie vor steht er mit Rat und Tat zur Seite, muss aber nicht mehr jeden Tag alle emails beantworten. Nachfolger als 2. Vorsitzender wird Marc Himmelbach, dem wiederum Paul Schweitzer-Martin als Medienreferent nachfolgt.<\/p>\n<p>Jetzt, Ende 2010, sind die Mitgliederzahlen leicht r\u00fcckl\u00e4ufig und die Herrenmannschaft steht vor einem Generationenwechsel. Wie in jedem ordentlichen, kleinen Sportverein werden Trainer und Betreuer dringend gesucht. Aber vor und \u00fcber allem anderen &#8230; Spass macht es immer noch, immer wieder und immer weiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pr\u00e4historisch Was heute kaum einer wei\u00df: bereits in den 20er Jahren wurde beim SV 03 T\u00fcbingen Hockey gespielt. Leider ging diese Tradition wieder verloren und zwischen den ersten Pionieren und unserem heutigen Vereinsleben gibt es keinerlei Verbindung. In unserer Nachbarstadt Reutlingen dagegen existierte einige Zeit eine Hockeyabteilung im SSV Reutlingen. 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